„La Cerrada – mit dem Rebozo einen Übergang begleiten“
Aktualisiert: 4. Sept.
Ein Ritual nach der Geburt zwischen Halt, Berührung und Neuorientierung

Eine Geburt verändert vieles. Nicht nur der Körper hat über Monate hinweg Raum geschaffen, sich angepasst und schließlich eine Geburt durchlaufen. Auch Beziehungen, Alltag, Rollen und das eigene Erleben können sich innerhalb kurzer Zeit tiefgreifend verändern.
Nach der Geburt richtet sich vieles auf das Baby. Es wird gehalten, getragen, versorgt und geschützt.
Doch auch die Mutter hat einen Übergang durchlaufen.
Und manchmal entsteht gerade dann ein ganz einfaches Bedürfnis:
selbst wieder gehalten zu werden.
Das Rebozo kann dafür eine besondere Form von Unterstützung anbieten.
Eine Tradition, die mich seit vielen Jahren in meiner Arbeit begleitet, ist La Cerrada. Kennengelernt habe ich unterschiedliche Formen dieses Rituals unter anderem durch meine Lehrerinnen Rocío Alarcón, Angelina Martínez Miranda und Naolí Vinaver. Jede von ihnen vermittelte es auf ihre eigene Weise – und vielleicht liegt gerade darin bereits etwas Wesentliches:
Es gibt nicht die eine La Cerrada.
Es gibt Traditionen, Überlieferungen, Familien, Regionen, Lehrerinnen und Frauen, die diesem Ritual unterschiedliche Bedeutungen und Formen gegeben haben.
Und es gibt den Menschen, der heute vor mir sitzt oder liegt.
Für meine Arbeit ist deshalb über die Jahre ein Satz immer wichtiger geworden:
Nicht die Frau muss sich dem Ritual anpassen. Das Ritual darf sich an die Frau anpassen.

Was bedeutet La Cerrada?
Das spanische Verb cerrar bedeutet „schließen“.
La Cerrada wird deshalb manchmal als „Closing the Bones“ – als „Schließen der Knochen“ – bezeichnet. Diese Übersetzung kann jedoch leicht den Eindruck vermitteln, das Becken oder andere Körperstrukturen würden während des Rituals tatsächlich wieder mechanisch „geschlossen“ oder in ihre ursprüngliche Position gebracht.
So verstehe ich La Cerrada heute nicht.
Der Körper nach einer Geburt muss nicht von außen wieder zusammengesetzt werden. Und ein Rebozo kann keine Knochen in eine bestimmte Position bringen oder physiologische Veränderungen des Wochenbetts ersetzen.
Das Schließen lässt sich vielmehr auch als körperliche und symbolische Bewegung nach einer Zeit großer Öffnung und Veränderung verstehen.
Während Schwangerschaft und Geburt erweitert und verändert sich der Körper auf vielen Ebenen. Nach der Geburt kann eine klare Begrenzung von außen dazu beitragen, den eigenen Körper wieder deutlicher wahrzunehmen.
Nicht als Korrektur.
Nicht als Aufforderung, möglichst schnell wieder so zu werden wie vorher.
Sondern als Angebot von:
Halt. Begrenzung. Orientierung.
Und manchmal einfach als die Erfahrung:
Jetzt darf auch ich mich für einen Moment zurücklehnen und gehalten werden.
Nach der Geburt – wieder gehalten werden
Nach einer Geburt ist der Körper nicht nur erschöpft. Er kann sich auch ungewohnt anfühlen.
Vielleicht gibt es Verletzungen oder Schmerzen. Vielleicht fühlt sich der Bauch plötzlich leer an. Der Beckenboden fühlt sich anders an, die Brust verändert sich, Schlaf und Wachsein verschieben sich, Hormone verändern sich erneut.
Manche Frauen erleben ihren Körper sehr deutlich. Andere beschreiben ihn eher als fremd, weit entfernt oder schwer wahrnehmbar.
Ein Rebozo kann hier etwas sehr Einfaches anbieten:
einen klaren Kontakt von außen.
Das Tuch kann einzelne Körperbereiche umfassen und dort gleichmäßigen Druck, Bewegung oder Begrenzung geben.
Manche Menschen empfinden diesen Kontakt als wohltuend oder beruhigend. Andere erleben vor allem, dass sie ihren eigenen Körper dadurch deutlicher wahrnehmen können.
Und wieder andere möchten gerade keinen festen Druck.
Auch das gehört dazu.
Ein Rebozo ist keine Berührung, die automatisch gut tut. Seine Wirkung entsteht nicht allein durch das Tuch.
Entscheidend sind ebenso Druck, Rhythmus, Bewegung, Dauer, Vorhersehbarkeit, Beziehung, Bedeutung – und die Möglichkeit, jederzeit Einfluss darauf nehmen zu können.
Dieses Ritual durfte ich mit meinen Lehrern Angelina Martinez Miranda und Naoli Vinaver gemeinsam durchführen. Es war mit abstand eins der besondersten Augenblicke meines Lebens. Auch darum verbinde ich mit dem Ritual etwas sehr außergewöhnliches.
Bilder: @annemarielea_geburtsfotografin
Wie kann eine La Cerrada aussehen?
Eine La Cerrada beginnt für mich deshalb nicht mit dem Einwickeln des Körpers.
Sie beginnt mit Begegnung.
Vielleicht möchten Sie von der Geburt erzählen. Vielleicht gibt es etwas, das Sie bewegt, etwas, das sich verändert hat oder etwas, das noch keinen Namen hat.
Vielleicht möchten Sie aber auch gar nicht viel sprechen.
Es muss keine vollständige Geburtsgeschichte erzählt werden. Es muss nichts analysiert, aufgearbeitet oder „losgelassen“ werden, damit das Ritual stattfinden kann.
Wir schauen zunächst gemeinsam:
Wie geht es Ihnen heute?
Wie fühlt sich Ihr Körper an?
Gibt es Bereiche, die sich nach Unterstützung sehnen – und andere, die heute lieber nicht berührt werden möchten?
Möchten Sie Bewegung oder eher Ruhe?
Mehr Druck oder weniger?
Nähe oder etwas mehr Abstand?
Eine La Cerrada kann anschließend unterschiedliche Elemente miteinander verbinden: Gespräch, sanftes Wiegen und Bewegen mit dem Rebozo, Massage oder Berührung, Ruhe und schließlich die schrittweise Umhüllung verschiedener Körperbereiche mit einem oder mehreren Tüchern.
Der genaue Ablauf entsteht jedoch nicht unabhängig von der Person.
Er entsteht mit ihr.
Nicht jedes Ritual muss gleich aussehen
Traditionelle Rituale werden manchmal so weitergegeben, als gäbe es eine festgelegte Reihenfolge, die korrekt durchgeführt werden müsse.
Für mich ist gerade in der Arbeit rund um Geburt eine andere Frage wichtiger geworden:
Was braucht dieser Mensch in diesem Moment?
Vielleicht ist ein deutlicher Druck angenehm.
Vielleicht darf das Tuch nur locker aufliegen.
Vielleicht möchte jemand vollständig umhüllt werden.
Vielleicht nur an den Füßen oder um das Becken.
Vielleicht entsteht irgendwann der Wunsch, aufzustehen.
Vielleicht soll die Umhüllung früher geöffnet werden als ursprünglich gedacht.
All das kann Teil des Rituals sein.
Denn ein Ritual verliert für mich nicht seine Bedeutung dadurch, dass wir es verändern.
Im Gegenteil:
Manchmal entsteht Bedeutung gerade dadurch, dass ein Mensch erfahren kann, dass etwas auf ihn reagiert.
La Cerrada traumasensibel begleiten
Dieser Gedanke ist für meine heutige Arbeit besonders wichtig. Eine Person eng mit einem Tuch zu umhüllen kann sich sehr geborgen anfühlen. Sie kann aber auch Erfahrungen von Begrenzung, Kontrollverlust oder Hilflosigkeit berühren.
Von außen können diese beiden Zustände sogar ähnlich aussehen.
Jemand liegt ganz ruhig.
Der Körper bewegt sich kaum.
Vielleicht sind die Augen geschlossen.
Das kann tiefe Entspannung sein.
Es kann aber ebenso Erstarrung, Überforderung oder Dissoziation bedeuten.
Deshalb reicht es nicht, nur darauf zu achten, was ich mit dem Rebozo tue.
Ich muss zugleich wahrnehmen können, wie der Mensch darauf antwortet.
Bleibt Kontakt möglich?
Kann die Person wahrnehmen, was sie möchte?
Kann sie sprechen, sich bewegen oder eine Veränderung initiieren?
Bleibt Orientierung im Raum und im eigenen Körper vorhanden?
Das sind für mich wichtige Fragen einer traumasensiblen Rebozo-Arbeit.
Wahlmöglichkeiten müssen nicht erst eingefordert werden
Traumasensibilität bedeutet für mich dabei nicht nur:
„Sie können jederzeit Stopp sagen.“ Natürlich ist das wichtig.
Aber nicht jeder Mensch kann in jedem Zustand problemlos ein klares Nein formulieren.
Unter Stress können Sprache, Orientierung und aktive Handlungsmöglichkeiten eingeschränkt sein. Manche Menschen passen sich an. Andere frieren ein. Manche bemerken erst später, dass ihnen etwas eigentlich zu viel war.
Deshalb sollte die Verantwortung für Grenzen nicht allein bei der Person liegen, die begleitet wird.
Ich möchte Wahlmöglichkeiten nicht nur anbieten, sondern immer wieder erfahrbar machen.
Ich kann zum Beispiel innehalten.
Den Druck verändern.
Das Tuch ein Stück öffnen.
Nachfragen.
Eine Bewegung nicht automatisch fortsetzen.
Oder ermöglichen, dass die Person selbst das Rebozo hält, bewegt oder wieder löst.
Dadurch entsteht nicht nur die theoretische Möglichkeit, Einfluss zu nehmen.
Der Körper kann tatsächlich erfahren:
Ich kann etwas verändern.
Warum ich häufig im Stehen beginne
Auch der Übergang in eine liegende Position verdient Aufmerksamkeit. Liegen wirkt auf den ersten Blick selbstverständlich entspannend. Gleichzeitig verändert sich dabei sehr viel.
Die Augenhöhe verändert sich. Die Beweglichkeit wird geringer.
Die Orientierung im Raum verändert sich.
Auch unmittelbare Handlungsmöglichkeiten können kleiner werden.
Für manche Menschen ist das vollkommen angenehm. Für andere kann eine liegende Position unbewusst mehr Vulnerabilität erzeugen. Deshalb beginne ich Rebozo-Arbeit heute häufig zunächst im Stehen. Die Person kann den Boden unter den Füßen wahrnehmen, sich im Raum orientieren und jederzeit ihre Position verändern.
Vielleicht beginnt der Kontakt zunächst nur an den Schultern. Oder am Becken.
Vielleicht entsteht eine kleine Bewegung. Erst danach schauen wir gemeinsam, ob Sitzen oder Liegen überhaupt passend ist.
Auch der Weg dorthin gehört zur Begleitung.
Statt sich einer Position überlassen zu müssen, kann ein Mensch Schritt für Schritt in ihr ankommen.
Verbundenheit ohne Verschmelzung
Rebozo-Arbeit ist für mich nicht nur Körperarbeit.
Zwischen zwei Menschen entsteht über das Tuch eine Verbindung.
Eine Person hält. Eine andere wird gehalten.
Beide Nervensysteme reagieren aufeinander. Bewegung, Rhythmus, Atem, Spannung und Entspannung können sich gegenseitig beeinflussen.
Diese Resonanz kann sehr unterstützend sein. Gleichzeitig bedeutet gute Begleitung für mich nicht, mit dem anderen Menschen zu verschmelzen oder genau fühlen zu müssen, was er fühlt.
Ich kann präsent sein, ohne etwas übernehmen zu müssen.
Ich kann aufmerksam sein, ohne zu entscheiden, was für die andere Person richtig ist.
Ich kann Halt anbieten und trotzdem Raum lassen.
In meiner Arbeit unterscheide ich deshalb gerne zwischen Joining und Merging – zwischen einer Verbindung, in der zwei Menschen miteinander in Kontakt bleiben, und einer Verschmelzung, bei der Grenzen verschwimmen. Das Rebozo kann diese Form von Verbindung sehr anschaulich machen:
Es verbindet zwei Menschen – und lässt gleichzeitig sichtbar, dass es zwei Menschen bleiben.
Was wissen wir über die körperliche Wirkung?
Bei Rebozo-Arbeit werden häufig Begriffe wie Regulation des Nervensystems, Entspannung oder Tiefendruck verwendet. Hier ist mir inzwischen eine differenzierte Sprache wichtig.
Für La Cerrada selbst gibt es bislang keine belastbare wissenschaftliche Forschung, aus der sich spezifische therapeutische oder medizinische Wirkungen des Rituals ableiten ließen.
Aus anderen Bereichen wissen wir jedoch, dass Berührung, Rhythmus, Bewegung und unterschiedlich starker Druck die Körperwahrnehmung und Reaktionen des autonomen Nervensystems beeinflussen können.
Gleichmäßiger moderater oder tiefer Druck wird beispielsweise über Mechanorezeptoren und propriozeptive Informationen wahrgenommen. Sanfte, langsame Berührung wiederum spricht teilweise andere sensorische Systeme an. Was daraus subjektiv entsteht, ist jedoch nicht für jeden Menschen gleich.
Ein stärkerer Druck kann Halt vermitteln.
Er kann aber auch zu viel sein.
Eine leichte Berührung kann beruhigen.
Sie kann aber ebenso unangenehm oder schwer einzuordnen sein.
Deshalb lässt sich aus Neurophysiologie niemals ableiten:
Diese Berührung muss Ihnen guttun.
Wissenschaftliches Wissen kann helfen, Reaktionen besser zu verstehen.
Es ersetzt aber weder Beziehung noch Zustimmung.
Oder etwas zugespitzt:
Neurophysiologie ersetzt keinen Consent.
Die Fähigkeit liegt nicht im Tuch
Je länger ich mit dem Rebozo arbeite, desto weniger sehe ich es als eine Sammlung besonderer Techniken. Natürlich lassen sich Griffe, Bewegungen und Formen der Umhüllung erlernen.
Aber die eigentliche Fähigkeit liegt nicht im Tuch. Sie liegt darin, wahrzunehmen. Zu dosieren.
Zu warten. Eine Reaktion zu bemerken. Eine Bewegung nicht automatisch fortzusetzen.
Zu erkennen, wann mehr Halt hilfreich ist – und wann weniger.
Und darin, die andere Person an der Gestaltung beteiligt zu lassen.
Ein Satz, der meine Arbeit mit dem Rebozo inzwischen sehr gut zusammenfasst, lautet deshalb:
The skill is not in the cloth.
Eine Technik kann man lernen.
Abstimmung muss man üben.
Ein Ritual braucht keine große emotionale Erfahrung
Auch Rituale selbst können Erwartungen erzeugen. Vielleicht soll etwas Besonderes geschehen.
Vielleicht sollen Tränen kommen. Etwas soll „losgelassen“ werden. Die Geburt soll verarbeitet werden. Oder nach dem Ritual soll sich etwas eindeutig abgeschlossen anfühlen.
Auch davon möchte ich Abstand nehmen.
Eine La Cerrada darf berühren. Sie darf emotional sein. Sie darf aber genauso still, unspektakulär und angenehm sein. Vielleicht geschieht äußerlich fast nichts. Vielleicht entsteht lediglich für einige Minuten das Gefühl:
Hier bin ich.
Das ist mein Körper.
Ich darf mich ausruhen.
Ich muss gerade nichts leisten.
Auch Entspannung ist kein Ziel, das erreicht werden muss. Es gibt kein bestimmtes Erleben, an dem sich erkennen ließe, ob eine La Cerrada „gelungen“ ist.
Schließen – und wieder öffnen
Vielleicht gehört für mich heute noch etwas anderes wesentlich zu La Cerrada:
Das Ritual endet nicht mit dem Schließen.
Die Tücher werden auch wieder geöffnet.
Ein Bereich nach dem anderen wird freigegeben.
Der Körper bekommt wieder mehr Raum.
Vielleicht entsteht Bewegung.
Die Person orientiert sich erneut im Raum, richtet sich auf und nimmt wahr, wie es jetzt ist.
Gerade deshalb empfinde ich La Cerrada weniger als ein endgültiges „Verschließen“ nach einer Geburt.
Es ist vielmehr eine Bewegung:
ankommen – gehalten werden – innehalten – und sich wieder öffnen.
Nicht zurück in den Körper von vorher.
Nicht zurück in das Leben von vorher.
Sondern weiter in das Leben, das jetzt da ist.
La Cerrada in meiner Arbeit heute
Die Art, wie ich La Cerrada heute begleite, hat sich über viele Jahre verändert.
Was mir von meinen Lehrerinnen vermittelt wurde, bildet dabei einen wichtigen Hintergrund. Gleichzeitig fließen meine Erfahrung aus der körperorientierten und traumasensiblen Begleitung sowie mein heutiges Verständnis von Nervensystem, Beziehung, Grenzen und Selbstwirksamkeit in meine Arbeit ein.
Deshalb sehe ich La Cerrada nicht als Behandlung, die ich an einem Menschen durchführe. Ich verstehe sie als einen gemeinsamen Prozess. Das Rebozo kann dabei Halt anbieten.
Die Beziehung kann Orientierung geben. Das Ritual kann einen Übergang markieren.
Doch der Mensch selbst bleibt beteiligt. Mit seinen Wahrnehmungen. Seinen Grenzen. Seinem Tempo. Und seinen Entscheidungen.
Vielleicht ist genau das für mich inzwischen eine der schönsten Bedeutungen dieses Rituals:
Nach einer Zeit, in der sich so vieles verändert hat und so viel Aufmerksamkeit nach außen gegangen ist, darf für einen Moment wieder die Frage entstehen:
Wie ist es eigentlich jetzt für mich?
Und vielleicht muss darauf noch gar keine Antwort gefunden werden.
Manchmal genügt es zunächst, einen Raum zu schaffen, in dem sie irgendwann entstehen darf.
Dieses Ritual ist immer etwas ganz besonderes. Hier die traditionelle Form des Rituals in einer kurzen Vorführung von einer meinen Lehrern Naoli Vinaver:
Es gibt noch wenige traditionelle Hebammen, die dieses Wissen über mehrere Generationen erben und weiter vergeben - wie Rocio Alarcon (Kurandera - Schamanin, Heilerin, Enthnobotanistin und traditionelle Hebamme aus Eguador), Angelina Martinez Miranda (Hebamme aus einer alten traditionellen Hebammenfamilie), Naoli Vinaver (traditionelle Hebamme und Lektorin aus Mexico, wohnhaft in Brasilien) und nicht zuletzt Robin Lin (traditionelle Hebamme auf Bali). Deren Schüler oder sie selbst waren meine Lehrer und ich fühle mich zutiefst geehrt, dieses wertvolle Wissen zusammen mit anderen Frauen empfangen und in die Welt tragen zu dürfen.
Die hierin bereitgestellten Informationen sind rein informativ und basieren auf dem Wissen und Praktizieren der traditionell arbeitenden Hebammen und Doulas. Sie ersetzen keine klassischen Behandlung. Bei Komplikationen empfehle ich Ihnen Ihren Arzt oder Hebamme zu konsultieren.



